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Hauptverhandlung wegen Verabredung zum Mord u.a.

Datum: 28.06.2017

Kurzbeschreibung: Mitteilung über Hauptverhandlungen in Strafsachen 03.07. - 07.07.2017 (KW 27)

Mitteilung über Hauptverhandlungen in Strafsachen

03.07. - 07.07.2017 (KW 27) 

I) Hauptverhandlung wegen Verabredung zum Mord

Landgericht Mannheim

A 1, 1

68159 Mannheim

7a   KLs 551 Js 32752/16 jug.

 

 

 

 

Prozessauftakt:

 

 

Dienstag

04.07.2017

mit   13 Fortsetzungsterminen

 

 Die Hauptverhandlung ist nicht öffentlich.

Die beiden Angeklagten im Alter von 16 und 17 Jahren müssen sich wegen Verabredung zum Mord vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

Ihnen wird vorgeworfen, im Dezember 2016 einen islamistisch motivierten Anschlag auf eine öffentliche Einrichtung im Landkreis Aschaffenburg geplant zu haben. Die Angeklagten wurden am 08.12.2016 festgenommen und befinden sich seither in Untersuchungshaft.

Die Zuständigkeit des Landgerichts Mannheim ergibt sich aus dem Umstand, dass der 17-Jährige seinen Wohnsitz in Mannheim hatte und der Tatort der vorgeworfenen Verbrechensverabredung auch dort gelegen haben soll. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ist als Schwerpunktstaatsanwaltschaft im Bereich Staatsschutz für den gesamten badischen Landesteil zuständig.

Ergänzend wird auf die gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vom 09.12.2016 verwiesen.

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II) Hauptverhandlung wegen Betruges

Landgericht Karlsruhe

Hans-Thoma-Straße 7

76133 Karlsruhe

11   Ns 590 Js 21276/14

 

 

 

 

Termine:

 

 

Donnerstag

Montag

 

06.07.2017

10.07.2017

 

jeweils 9.00 Uhr

 

Sitzungssaal 10 / EG

Sitzungssaal 131 / 1.OG

Der 67-jährige Angeklagte muss sich in der Berufungsinstanz wegen gewerbsmäßigen Betruges vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten.

Dem geständigen Angeklagten wird vorgeworfen, er habe in den Jahren 2009 bis 2014 als Bediensteter der Stadt Kraichtal in 59 Fällen Grundstücksankäufe der Gemeinde fingiert und die von der Stadt gezahlten Kaufpreise für sich selbst verwendet. Der entstandene Schaden liege bei ca. 225.000,- EUR.

Der Angeklagte wurde vom Amtsgericht Bruchsal - Schöffengericht - am 06.06.2016 zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten verurteilt. Er hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

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