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Hauptverhandlungen wegen versuchten Totschlags u.a.

Datum: 27.01.2015

Kurzbeschreibung: Mitteilung über Hauptverhandlungen in Strafsachen in der Woche vom 02. - 06.02.2015

Mitteilung über Hauptverhandlungen in Strafsachen in der Woche vom 02. - 06.02.2015


1 Ks 100 Js 29235/14            versuchter Totschlag u.a.


Landgericht Karlsruhe

Hans-Thoma-Str. 7

76133 Karlsruhe

Freitag, 06.02.2015

Donnerstag, 12.02.2015

jeweils 9:00 Uhr, Schwurgerichtssaal


Der 22 Jahre alte Angeklagte muss sich wegen versuchten Totschlags u.a. vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, er habe am Nachmittag des 20.08.2014 in Tötungsabsicht die Geschädigte in deren Zimmer in einem Karlsruher Studentenwohnheim bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und erst von ihr abgelassen, als Mitbewohner ihr zur Hilfe kamen. Die Geschädigte überlebte den Angriff.

Der Angeklagte wurde am 20.08.2014 festgenommen und befindet sich aufgrund eines auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Folgetag erlassenen Haftbefehls ununterbrochen in Untersuchungshaft.

 

1Ls 120 Js 14947/12                banden- und gewerbsmäßiger Betrug


Amtsgericht - Schöffengericht - Karlsruhe

Schlossplatz 23

76131 Karlsruhe


Dienstag, 03.02.2015

Donnerstag, 05.02.2015

Donnerstag, 19.02.2015

jeweils 9:00 Uhr, Saal 1.09

Die vier Angeklagten im Alter von 38 bis 49 müssen sich vor dem Amtsgericht - Schöffengericht - Karlsruhe wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges verantworten.

Dem 49-jährigen Hauptangeklagten wird vorgeworfen, er habe als Mitarbeiter einer Versicherung im Bereich „Beschaffung von Büro- und Verbrauchsmaterial" in insgesamt 23 Fällen Rechnungen zur Zahlung freigegeben, obwohl diesen kein realer Wareneingang zugrunde lag. Es sei dabei ein Gesamtschaden von rund 133.600 € entstanden. Die Aufgabe der Mitangeklagten sei es gewesen, die fingierten Rechnungen zu verfassen. Der mitangeklagten Frau wird dabei vorgeworfen, sie habe in neun der 23 Fälle fingierte Rechnungen an die Versicherung gestellt, den beiden männlichen Mitangeklagten wird dies in 14 Fällen zum Vorwurf gemacht.



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