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Hauptverhandlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und Totschlags

Datum: 16.06.2014

Kurzbeschreibung: Mitteilung über Hauptverhandlungen in Strafsachen in der Woche vom 23. – 27.06.2014

Mitteilung über Hauptverhandlungen in Strafsachen in der Woche vom 23. – 27.06.2014

4 KLs 570 Js 8190/12      Störung des öffentlichen Friedens durch

                                         Androhung von Straftaten

 

Landgericht Karlsruhe        

Hans-Thoma-Str. 7  (Versendung von Briefen im Vorfeld der Wahl des Bundespräsidenten)

76133 Karlsruhe

Dienstag, 24.06.2014

Mittwoch, 25.06.2014

jeweils 9:00 Uhr, Saal 125


Der 39 Jahre alte Angeklagte aus Karlsruhe muss sich wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten im Zusammenhang mit der Versendung von Briefen im Vorfeld der Wahl des Bundespräsidenten im März 2012 vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten.

Wegen des Sachverhalts wird auf die Mitteilung über Hauptverhandlungen in Strafsachen vom 24.03.2014 verwiesen. In der Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Karlsruhe haben sich greifbare Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der Angeklagte die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen haben dürfte. Als mögliche Rechtsfolge kommt die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus in Betracht, die nur das Landgericht anordnen kann. Das Amtsgericht hat das Verfahren deshalb an das Landgericht Karlsruhe verwiesen.


 

1 Ks 200 Js 1/14               Totschlag

 

Landgericht Karlsruhe

Hans-Thoma-Str. 7

76133 Karlsruhe


Freitag, 27.06.2014

Montag, 14.07.2014

Freitag, 18.07.2014

jeweils 9:00 Uhr, Schwurgerichtssaal

 

Der 30 Jahre alte Angeklagte aus Ettlingen muss sich wegen Totschlags vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten.

Ihm wird vorgeworfen, er habe am 31.12.2013 gegen 1:00 Uhr seine damalige Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Ettlingen aus Eifersucht erstochen. Er konnte noch am 31.12. 2013 festgenommen werden. Er befindet sich seither aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erwirkten Haftbefehls in Untersuchungshaft.

Ergänzend wird auf die gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe vom 31.12.2013 verwiesen.

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