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Ermittlungen nach dem Banküberfall in Graben-Neudorf dauern noch an - Insgesamt 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt

Datum: 29.08.2006

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

Ermittlungen nach dem Banküberfall in Graben-Neudorf dauern noch an - Insgesamt 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt


Graben-Neudorf/Bruchsal. Obwohl die zuständige Kriminalaußenstelle Bruchsal und die Staatsanwaltschaft Karlsruhe nach wie vor mit Hochdruck an der Aufklärung des Überfalles auf die Zweigstelle der Raiffeisenbank Hardt-Bruhrain in der Karlsruher Straße in Graben Anfang August 2006 arbeiten, ist den Ermittlern der entscheidende Durchbruch bislang nicht gelungen.

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Wie berichtet, überfielen am Donnerstag, den 03. August 2006, gegen 08.10 Uhr, zwei mit Sturmhauben maskierte und mit Pistolen bewaffnete Täter das Geldinstitut in der Grabener Ortsmitte, fesselten die Angestellten und raubten mehrere zehntausend Euro. Die dunkel gekleideten Täter sprachen nordbadischen Dialekt und werden von Zeugen wie folgt beschrieben:

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Der eine Täte ist 170-175 cm groß, 40-45 Jahre alt, korpulent, grau melierte Haare, graue Bartstoppeln.

Der zweite Täter ist 185-190 cm groß,  25-30 Jahre alt, schlank.


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Bis heute unbekannt ist, mit welchem Fahrzeug die Bankräuber nach der Tat geflüchtet sind. Die Ermittlungsbehörden schließen nicht aus, dass ein zunächst benutztes Fluchtfahrzeug im Umkreis von wenigen Kilometern von den Tätern zurückgelassen wurde. Insoweit sind Hinweise von Bedeutung, wo ein fremdes Fahrzeug seit dem Überfall unbewegt abgestellt ist.

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Inzwischen wurden von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und von Seiten der Bank Belohnungen in Höhe von insgesamt 10.000 € für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung und / oder Ergreifung der unbekannten Täter führen, und zwar von der Staatsanwaltschaft 3.000 €, von Seiten der Bank 7.000 €.

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Hinweise, die auch vertraulich behandelt werden können, bitte an die Kriminalaußenstelle Bruchsal, Tel. 07251 / 726-201, das vertrauliche Telefon beim Polizeipräsidium Karlsruhe, Tel. 0721 / 939-6666, oder jede andere Polizeidienststelle.



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