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Tötungsdelikt Sybelstraße als Studiofall bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst"

Datum: 01.03.2006

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe


01. März 2006

Tötungsdelikt Sybelstraße als Studiofall bei „Aktenzeichen XY … ungelöst“

Karlsruhe. Die Fahndung nach dem 64 Jahre alten Heinrich Schepp wird am morgigen Donnerstagabend (02. März 2006, ab 20.15 Uhr) in der im gesamten deutschsprachigen Raum wie auch über Satellit ausgestrahlten ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ als sogenannter Studiofall behandelt werden.

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Die Karlsruher Ermittlungsbehörden erhoffen sich hierdurch Hinweise, die auf die Spur des wegen des gewaltsamen Todes eines 47 Jahre alten Mannes aus der Südstadt gesuchten dringend Tatverdächtigen führen.

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Wie berichtet, war es am letzten Januarwochenende in einer Wohnung in der Sybelstraße zwischen dem späteren Opfer und dem in der gleichen Wohnung lebenden Heinrich Schepp offenbar zum wiederholten Male zum Streit gekommen. Nach dem Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass Schepp seinem 17 Jahre jüngeren Kontrahenten im Verlauf der Auseinandersetzung die letztlich zum Tode führenden Stichverletzungen zugefügt hat. Nach dem Geschehen flüchtete der Mann aus der Wohnung und tauchte unter.

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Das von ihm in der Südstadt weggeworfene Tatmesser konnte die Polizei später im Rahmen einer Suchaktion sicherstellen. Die bei der Kriminalpolizei eingerichtete „Ermittlungsgruppe Sybelstraße“ schließt  nach wie vor nicht aus, dass sich Heinrich Schepp ins Ausland abgesetzt hat. Allerdings gab es auch Anhaltpunkte dafür, dass er sich in Bayern aufgehalten hat.

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Der Mann ist 178 cm groß, von normaler Figur und hat kurzes glattes braunes Haar (siehe Foto!).




Angaben zum Aufenthaltsort des Gesuchten nimmt die Kriminalpolizei Karlsruhe unter Telefon (0721) 939-5555 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Nach wie vor ist auch das vertrauliche Telefon (0721) 939-6666 rund um die Uhr erreichbar.

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Für Hinweise, die zur Festnahme des dringend tatverdächtigen Heinrich Schepp führen, hat die Staatsanwaltschaft Karlsruhe eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt.



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