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Nach Abschluss von kriminaltechnischer Untersuchung - Mörder von Bruchsaler Anwalt auch für Anschlag mit Handgranate verantwortlich

Datum: 07.11.2007

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

 

Nach Abschluss von kriminaltechnischer Untersuchung –  Mörder von Bruchsaler Anwalt auch für Anschlag mit Handgranate verantwortlich


Bruchsal/Kronau. Der Mörder des Leiters einer renommierten Bruchsaler Anwaltskanzlei ist nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen der Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal auch für einen Anschlag mit einer Handgranate in der Nacht zum Sonntag in der Waldstraße in Kronau verantwortlich.

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Dies ist das Ergebnis der nun abgeschlossenen kriminaltechnischen Untersuchung eines von dem 70-jährigen Edgar von der Heydt benutzten Mietwagens, der in einer Garage seines Anwesens in Ubstadt-Weiher gefunden wurde.

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Bei dem Anschlag warf ein bis dato unbekannter Täter gegen 1 Uhr eine Handgranate in Richtung eines geparkten Pkw, die in einer Grundstückeinfahrt detonierte und neben zwei weiteren Fahrzeugen auch Teile eines Hoftores beschädigte. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

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Die am Tatort gefundenen Spuren ließen zunächst keine Rückschlüsse auf den Täter zu. Erst die von der Sonderkommission geführten Ermittlungen deckten eine frühere geschäftliche Verbindung mit dem Nutzer des geparkten Pkw auf, dem der Anschlag mit der Granate offenbar galt. Die Untersuchung mehrerer am Tatort aufgefundener Glassplitter, die von dem von Edgar von der Heydt benutzten Mietwagen stammten, brachte schließlich Gewissheit.

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Das Motiv für den Anschlag dürfte sich nach Ansicht der Ermittler aus der früheren Geschäftsbeziehung der beiden Männer ergeben haben. Hierzu sind weitere Ermittlungen erforderlich.

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