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Empfindlicher Schlag gegen die Rauschgiftszene: Fast 35 Kilogramm Marihuana und Haschisch sichergestellt

Datum: 23.01.2008

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe


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Empfindlicher Schlag gegen die Rauschgiftszene: Fast 35 Kilogramm Marihuana und Haschisch sichergestellt


Karlsruhe. Mit der Festnahme zweier 42 und 44 Jahre alter Dealer sowie der Sicherstellung von fast 35 Kilogramm Haschisch und Marihuana ist der bei der Schutzpolizei angesiedelten Zentralen Ermittlungsgruppe Rauschgift und der Karlsruher Kriminalpolizei am Montag ein empfindlicher Schlag gegen die Rauschgiftszene gelungen.

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Wie Staatsanwaltschaft und Polizei wegen der erforderlichen weiteren Recherchen erst am Mittwoch mitteilten, war zuerst die von ihrer Wohnung in der Nordstadt aus agierende 42 Jahre alte Frau in das Visier der Ermittler geraten.

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Die nach einem beobachteten Rauschgiftdeal von der Staatsanwaltschaft wegen Gefahr im Verzug angeordnete Durchsuchung ihrer Räume führte zum Auffinden von knapp über einem Kilogramm Marihuana, 140 Gramm Haschisch sowie rund 4.500 Euro, die offensichtlich aus Rauschgiftgeschäften herrührten.

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Den Löwenanteil der nunmehr sichergestellten Drogen entdeckten die Beamten, als es in der Folge gelang, den in Grünwettersbach wohnenden Lieferanten der Frau ausfindig und dingfest zu machen.

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In seiner Wohnung fanden sich rund 24 Kilogramm Marihuana, 9 ½  Kilo Haschisch sowie kleinere Mengen Kokain und Amphetamin. Auch konnten hier 14.000 Euro mutmaßliches Dealgeld beschlagnahmt werden.

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Foto von 35 Kilogramm Rauschgift

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Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat der zuständige Richter gegen den 44-Jährigen am Dienstag Haftbefehl erlassen. Der Mann, der sich zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen ausschweigt, wurde inzwischen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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Sowohl er als auch die aufgrund fehlender Haftgründe wieder auf freiem Fuß befindliche 42-Jährige werden sich wegen illegalem Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu verantworten haben und müssen mit empfindlichen Strafen rechnen.

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