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Versuchter Raubüberfall in Kronau geklärt - drei Tatbeteiligte in Untersuchungshaft

Datum: 07.05.2009

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

07. Mai 2009

Versuchter Raubüberfall in Kronau geklärt - drei Tatbeteiligte in Untersuchungshaft

Kronau / Bruchsal. Rund zwei Monate nach einem versuchten brutalen Raubüberfall auf einen 68-jährigen Kronauer Bürger ist es Beamten der Kriminalaußenstelle Bruchsal nach intensiven Ermittlungen gelungen, das Tatgeschehen weitestgehend aufzuklären und drei Tatverdächtige dingfest zu machen.

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Wie seinerzeit aktuell berichtet, hatten zwei mit Pistolen bewaffnete und maskierte Täter am frühen Vormittag des 2. März 2009 am Anwesen des Geschädigten geklingelt, diesen nach Öffnen der Haustür massiv bedroht und in den Flur gedrängt. Nachdem sich der Überfallene heftig zur Wehr setzte, schlugen sie den 68-Jährigen nieder und verletzten ihn schwer. Unmittelbar darauf flüchteten die beiden Täter ohne Beute mit einem dunklen Pkw.

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Nachdem die Sofortfahndung der Polizei nicht zum Erfolg geführt hatte, ergab sich  nach umfangreichen Ermittlungen ein dringender Tatverdacht gegen einen 20-jährigen in Forst wohnhaften Kosovo-Albaner.
Nach dessen Ende März erfolgter Festnahme führten die weiteren operativen Maßnahmen einen Monat später zu einem 24-jährigen, in Bruchsal wohnhaften Tatbeteiligten aus dem Kosovo wie auch zum zweiten mutmaßlichen Haupttäter, einem 20-jährigen portugiesischen Staatsangehörigen aus Bruchsal.

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Die drei Beschuldigten befinden sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe in Untersuchungshaft; sie wurden nach Erlass der Haftbefehle in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Weitere Ermittlungen gegen den inzwischen identifizierten mutmaßlichen Auftraggeber des Raubüberfalles dauern derzeit noch an.

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Der 68-jährige Überfallene war nach der Tat aufgrund der erlittenen schweren Verletzungen im Krankenhaus stationär aufgenommen worden. Inzwischen konnte er die Klinik zwar verlassen; doch leidet der Mann bis heute unter den Folgen des Geschehens.

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