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Serie von Kellereinbrüchen und Tierquälereien offenbar geklärt - 34-Jähriger in Untersuchungshaft

Datum: 21.06.2010

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

Serie von Kellereinbrüchen und Tierquälereien offenbar geklärt – 34-Jähriger in Untersuchungshaft

21. Juni 2010

Karlsruhe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat der zuständige Richter am Wochenende Haftbefehl gegen einen 34 Jahre alten Mann erlassen.

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Der am Freitagmittag in seiner Wohnung im Westen der Stadt festgenommene und bei der Polizei bereits mehr als hundert Mal in Erscheinung getretene Mann steht nicht nur im dringenden Verdacht, seit Ende März in den Bereichen Weststadt, Südweststadt wie auch in Mühlburg eine ganze Reihe Kellereinbrüche verübt und dabei zum Teil hochwertige Fahrräder erbeutet zu haben.

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Er ist darüber hinaus auch schwerer Verstöße gegen das Tierschutzgesetz verdächtig. Nach dem Stand der Ermittlungen soll er in den vergangenen Wochen und Monaten im Karlsruher Westen Katzen gequält und getötet haben.

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Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stießen Beamte des Reviers West wie auch deren für Tierquälerei zuständige Kollegen der Verkehrsgruppe Gewerbeüberwachung / Umweltschutz auf ein vor kurzem gestohlenes teures Rad und eine Vielzahl von gleichfalls aus schweren Diebstählen herrührenden Fahrradteilen. Die Ermittler entdeckten auch Kleidungsstücke sowie mehrere dem Mann gehörende Gegenstände, denen Blut und Tierhaare anhafteten. Zudem vorgefundene Kabelbinder wie sie bei zwei aktuellen Fällen benutzt wurden, untermauern den Tatverdacht der Tierquälerei.

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Der aufgrund der Beweislast festgenommene und inzwischen inhaftierte Beschuldigte bestreitet allerdings sämtliche Tatvorwürfe.

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Im Zusammenhang mit den Einbrüchen war der Mann bereits seit einigen Tagen ins Visier der Polizei geraten. Als nun mit Hilfe einer Zeugin bei der Kriminaltechnik ein Phantombild des Tierquälers gefertigt wurde, fielen den Einbruchsermittlern auffällige Gemeinsamkeiten mit dem von ihnen verdächtigten 34-Jährigen auf.

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Die kriminaltechnische Untersuchung der

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