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Belohnung nach Bankraub ausgesetzt - Kriminalpolizei intensiviert Zeugensuche

Datum: 12.02.2010

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

12. Februar 2010

Belohnung nach Bankraub ausgesetzt – Kriminalpolizei intensiviert Zeugensuche


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Linkenheim-Hochstetten. Nach einem Raubüberfall auf die Raiffeisenbank Hochstetten, bei dem am 29. Dezember 2009 ein bewaffneter Täter mehrere zehntausend Euro erbeutet hat, laufen die Fahndungsmaßnahmen des Raubdezernates der Karlsruher Kriminalpolizei noch immer auf Hochtouren. Derzeit werten die Fahnder mehrere Spuren aus, von denen sie sich die Ermittlung eines Tatverdächtigen erhoffen. Wie berichtet, hatte der mit einer Pistole bewaffnete Täter zwei Bankangestellte in seine Gewalt gebracht und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Anschließend hat er die Angestellten in den Tresorraum eingesperrt und war in unbekannte Richtung geflüchtet.

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Unterdessen haben Raiffeisenbank und Versicherer eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro für die Täterergreifung und Wiederbeschaffung des Geldes in Aussicht gestellt. In diesem Zusammenhang möchte die Kriminalpolizei die Bevölkerung nochmals zur Mithilfe ermutigen und bittet erneut um Hinweise zu dem gesuchten Mann. Er ist 30 - 45 Jahre alt, 170 – 175 cm groß, von normaler bis kräftiger Statur und dunkles Haar mit auffällig großen, dunklen Augen. Er sprach mit osteuropäischem Akzent und hatte möglicherweise eine unreine und fahle Gesichtshaut.

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Bei Tatbegehung trug er eine blaue Arbeitshose (evtl. Latzhose), eine blaue Arbeitsjacke sowie einen dunkelblauen, groben Strickpullover. Auf der Arbeitshose oder auf dem Pullover war ein großes rotes Emblem in Größe einer 2-Euro-Münze erkennbar. Die Maskierung bestand aus einer dunklen Stoffmaske mit selbst gefertigten Sehschlitzen.

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Darüber hinaus suchen die Ermittler ein beige- oder cremefarbenes Mountainbike mit rotem Schriftzug „Mountainbike“ auf blauem Grund, das möglicherweise mit der Tat in Verbindung stehen könnte.

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Hinweisgeber wenden sich bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0721/939-5555. Alle Hinweise werden auch vertraulich unter 0721/939-6666 entgegen genommen.

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